Wo man die Theorie praktisch anwenden und seine Horizonte (im Ausland) erweitern kann.
Wie ein duales Studium nicht nur Wissen vermittelt, sondern begeistert und Perspektiven öffnet.
Einblick in den Arbeitsalltag
Wie ein duales Studium nicht nur Wissen vermittelt, sondern begeistert und Perspektiven öffnet.
Name: Shannon O.
Funktion: Duale Studentin
Bei der L-Bank seit: 2024
Standort: Karlsruhe
Einstieg: Duales Studium BWL-Bank
Grundsätzlich war mir schon früh klar, dass ich mich in Richtung Wirtschaft orientieren möchte. Mein Fokus lag schon immer auf BWL, daher bin ich auch aufs Wirtschaftsgymnasium gegangen. Hier wurde mein Interesse am Finanzsektor größer. Im Rahmen der GFS habe ich eine Exkursion zur L-Bank organisiert. Diese hat mich begeistert und in meiner Entscheidung bestärkt, ein duales Studium bei der L-Bank machen zu wollen.
Ich bin bereits im vierten Semester und habe schon viele unterschiedliche Bereiche kennengelernt, unter anderem Finanzhilfen, Unternehmenskommunikation, die Wohnraumförderung, aber genauso die Wirtschaftsförderung, die mich auch am meisten interessiert hat. In meinen kommenden Einsätze werde ich auch noch viele Bereiche kennenlernen.
Das duale Studium besteht aus einem dreimonatigen Wechsel zwischen den Theorie- und Praxisphasen. Zwischen dem vierten und fünften Semester hat man eine doppelte Praxisphase und ist dann sechs Monate lang in der Bank eingesetzt. In den Theoriephase hat man oftmals zwei Vorlesungen pro Tag, die jeweils knapp über drei Stunden gehen. Zudem gibt es jedes Semester den BankenDialog, dieser bietet spannende Einblicke in den Finanzsektor.
Ich kann auf jeden Fall sagen, dass man die Theorie auch in der Praxis anwenden kann. Denkt man so aus den Vorlesungen nicht immer unbedingt. Aber zum Beispiel in der Finanzbuchhaltung hatte ich eine Vorlesungen, in der überwiegend Buchungssätze behandelt wurden und war danach tatsächlich auch in der Finanzbuchhaltung im Rechnungswesen eingesetzt. Dort konnte ich dann auch die ganzen Konten und alles, was ich über die Buchungssätze gelernt habe, anwenden.
Die L-Bank trägt schon sehr viel zur eigenen Entwicklung bei. Am Anfang hat man sehr viele Workshops, Trainings und Vorträge. Auch im Studium wird man generell unterstützt, beispielsweise werden uns für die Projektarbeiten und die Bachelorarbeit insgesamt acht freie Projektarbeitstage zur Verfügung gestellt. Zudem unterstützt uns die Bank bei unserer Work-Life-Balance: durch unsere flexiblen Arbeitszeiten, können wir unseren Arbeitstag individuell gestalten.
Wenn man sich bei der L-Bank bewirbt, sollte man natürlich großes Interesse an BWL mitbringen, da es 3/4 des Studiums an der DHBW ausmacht. Da das andere Viertel auf den Bankensektor bezogen ist, sollte man grundsätzlich Interesse am Finanzsystem haben. Außerdem ist es auch wichtig, dass man einfach offen und aufgeschlossen ist - durch die unterschiedlichen Einsätze lernt man viele neue Leute und Aufgaben kennen.
Ich würde die L-Bank auf jeden Fall vor allem wegen den abwechslungsreichen Aufgaben, den vielen verschiedenen Menschen und natürlich auch den vielen Benefits meinen Freunden weiterempfehlen.
Am meisten an der L-Bank schätze ich das angenehme Arbeitsklima, die Kolleginnen und Kollegen sowie die Unterstützung während meines Studiums. Zudem schätze ich meine Ausbilder, die meinen Einsatz in ihrem jeweiligen Fachbereich betreut haben, ich habe immer einen vollumfänglichen Einblick in den jeweiligen Bereich sowie dessen Aufgaben bekommen.
Weitere Interviews
Entdecken Sie weitere persönliche Geschichten und Karrierewege unserer Kolleginnen und Kollegen.